Klaus Voormanns · Bielefeld
Digitalisierung, die im Betrieb ankommt.
Für mittelständische Unternehmen in OWL und NRW. Seit 1991 dabei — vom Projektmanagement bis zur Geschäftsleitung.
Was ich mache
Drei Sachen, für die man mich holt.
Standort bestimmen
Wo steht Ihre Digitalisierung wirklich, was ist als Nächstes dran und was können Sie liegen lassen? Am Ende steht keine Studie, sondern eine begründete Rangfolge — und ein konkreter Plan für die ersten Maßnahmen.
Projekte führen
Projekte, die feststecken oder die im Haus gerade niemand führen kann. Ich übernehme die Leitung auf Zeit — mit Ihren Leuten, nicht neben ihnen. Und bleibe, bis das Ergebnis im Betrieb steht.
KI praxisnah einführen
Die Stellen finden, an denen KI in Ihrem Betrieb wirklich etwas bringt — mit Blick auf Daten, Technik und Organisation. Und dann die erste Anwendung so einführen, dass Ihre Leute im Alltag damit arbeiten und es nicht bei einer Demo bleibt.
Für wen
Mittelstand, der etwas entscheiden muss.
Da bin ich richtig
- 50 bis 500 Mitarbeitende, oft familiengeführt, häufig in OWL und NRW
- Es gibt jemanden, der entscheiden darf — und Druck, es zu tun
- Digitalisierung ist begonnen, aber niemand kann sagen, wo sie steht
- Viele Ideen zu KI, aber keine Grundlage, um auszuwählen
Da bin ich falsch
- Gesucht wird ein Gutachten, das im Regal steht
- Die Entscheidung ist längst gefallen, es fehlt nur die Begründung
- Niemand im Haus hat Zeit, das Ergebnis anschließend zu tragen
- Konzernstrukturen mit eigenen Stäben für genau diese Fragen
Wie ich arbeite
Pragmatisch heißt: es muss danach laufen.
Erst verstehen, dann entscheiden
Ich fange mit dem an, was da ist — Ihren Unterlagen und Ihren Leuten. Eine Empfehlung ohne Kenntnis des Betriebs ist geraten, egal wie gut sie klingt.
Ergebnisse statt Gutachten
Was ich abliefere, muss jemand am Montag benutzen können. Umfang und Preis stehen vorher fest, damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen.
Ihre Leute tragen es
Ich gehe wieder. Was bleibt, muss im Haus verstanden und weitergeführt werden können — sonst war es ein teurer Besuch.
Woher ich das kann
Ich kenne den Tisch von allen Seiten.
Bei einem Digitalisierungsthema sitzen immer dieselben vier am Tisch. Ich habe auf jedem der vier Plätze gesessen — und weiß deshalb, was der andere gerade denkt.
Ich weiß, was Umsetzung kostet
Projekt- und Programmleitung auf der Seite, die baut: Digitalisierung für Industrie, Handel und Dienstleistung, von der ersten Skizze bis in den Betrieb. Seitdem kann ich einschätzen, was hinter einem Angebot steckt.
ISA GmbH · C.I.S. AGIch weiß, wie Empfehlungen entstehen
Bei jeder Einführung stand dieselbe Frage am Anfang: Wie muss der Ablauf aussehen, damit das Programm ihn besser macht? Dafür gibt es erprobtes Handwerkszeug — Sie bekommen das Ergebnis, nicht die Methodennamen.
arvato Systems · S4M GmbHIch weiß, wie im Haus entschieden wird
Ich habe gelernt, woran gute Vorschläge scheitern: selten am Inhalt, meist daran, dass sie die Budgetrunde nicht überstehen oder im Haus niemanden finden, der sie verantwortet. Daran messe ich heute jede Empfehlung.
arvato CRM · BertelsmannIch habe selbst verantwortet, was ich empfehle
Geschäftsleitung für Technologie und Digitalisierung, mit eigenem Budget und eigenem Team. Ich habe die Projekte nicht empfohlen, sondern verantwortet — mit allem, was das an Widerstand und Nachweispflicht bedeutet.
locarl GmbH · GARANT GruppeMeine Referenzen
Was andere gesucht haben — und was daraus wurde.
Sechs Fälle aus über 50 Projekten, von jedem der vier Plätze am Tisch. Ein Klick zeigt den ganzen Fall.
Woran ich gerade baue
Ein Werkzeug für die Standortbestimmung.
Bei der Digitalisierung fehlt dem Mittelstand selten die Idee und die Anwendung. Es fehlt der Maßstab, an dem man erkennt, wo man steht und was zuerst dran ist.
Daran arbeiten wir gerade zu zweit: eine Lösung, die mittelständische Unternehmen dabei unterstützt, schnell und einfach den eigenen Stand zu ermitteln, Herausforderungen sichtbar zu machen, sie zu ordnen und Maßnahmen auf den Weg zu bringen. Digitalisierung — geordnet statt geraten.
Ich kümmere mich um die geschäftliche Seite, Björn Klusekemper um die technische. Was daraus wird, zeigen wir, sobald es etwas zu zeigen gibt.
Eine halbe Stunde: Wir sammeln gerade Herausforderungen im Mittelstand. Wenn Sie eine halbe Stunde haben — Sie erzählen, wie es bei Ihnen aussieht, und wir zeigen Ihnen, was wir von anderen hören. Kein Verkauf.
Kontakt
Erzählen Sie mir, wo es klemmt.
Ein Gespräch von einer halben Stunde reicht meistens, um zu klären, ob ich der Richtige bin. Wenn nicht, sage ich das — und kenne oft jemanden, der es ist.
Im Verbund
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